Wenn man eine Reise macht – hat man was zu erzählen

Liebe Leser,
heute Morgen wachte ich leicht aufgeregt auf und freute mich riesig, dass es endlich los ging. Sommer wir kommen.
Koffer waren schon gepackt und es hieß nur noch mal alles prüfen, ab alles Wichtige eingepackt war.
Am Flughafen angekommen, hatte uns das Taxi genau vor der Check-In-Halle von Terminal C gefahren. Die Schalter waren unheimlich voll. Aber welch ein Glück, dass wir so früh zum Flughafen gefahren waren, denn als wir fertig waren und unsere Bummelrunde durch den Terminal A und Starbucks gemacht hatten, war die Schlange doppelt so lang; raus bis zum Taxistand. Waren wir froh, dass wir da schon durch waren. Also ab durch die Sicherheitskontrolle. Alles OK. Das Personal wollte nur, dass ich die Atemreglertasche aufmache. Mit meinem Spruch, dass ich damit ja kein Problem habe, weil ich nichts zu verbergen hätte, war er dann auch ganz glücklich. Die Zeit war rum und wir wanderten etwas durch den Dutyfree-Bereich. Als dann Zeit zum Einstieg war, stellten auch wir uns an die Schlange an. Es gab prüfende Blicke zum Personal und plötzlich wunderten wir uns alle, dass jetzt nicht mehr Lanzarote dran stand. Dann wurde vom Personal aus telefoniert und agiert. Plötzlich kam die Durchsage, dass es zu einem kurzfristigen Wechsel des Flugzeuges kommt und sich daher die Abflugzeit um eine Stunde verzögert und man sich doch noch mal hinsetzen solle. Also ging die Warterei los. Erstaunlicherweise ging diese Zeit sehr schnell und dann war es so weit. Wir durften in das Flugzeug einsteigen.
Der Kapitän begrüßte uns und erzählte etwas von Problemen beim Check und das es dann noch eine Sicherheitslandung auf den Flughafen Tegel durchgeführt werden musste. Dafür würden alle anfliegenden Flugzeuge in die Warteschleife geschickt und alle Starts gestoppt. In einem so straffen Zeitplan wie Tegel bedeutet das dann wohl immer Chaos.
Unsere Theorie ist aber ehr, dass unsere eigentliche Maschine die Sicherheitslandung durchgeführt hatte und dann sofort die Ersatzmaschine bereit gemacht wurde. Trotz Verspätung sind wir im Hotel angekommen. Wir hatten sogar einen kleinen Bus ab Puerto del Carmen für uns allein.
Der Bezug des Hotelzimmers war dann auch noch ein Schock. Ich bin ja niemand, der überall meckert, aber wenn der Abwasch im Zimmer steht, die Betten nicht bezogen sind und das Bad nicht geputzt ist, dann finde ich das doch nicht so lustig. Also mussten wir das Zimmer wechseln.
Bestimmt wurde mit der Putze am nächsten Tag gemeckert. Während unserer Abwesenheit wurde uns dann noch eine kleine Flasche El Grifo in das Zimmer gestellt.
Gegen 21 Uhr saßen wir dann im Brisa Marina und haben Tunfisch gegessen.

Ach noch was. Das Sparen hat nun auch den Service von Airlines erreicht. Bei Air Berlin gibt es nur noch ein Sandwich und Knabberzeug zu Essen. 🙁

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