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Der AVON Lauf 2012

Immer am Samstag vor Muttertag ist der AVON Lauf in Berlin und dies ist immer ein großes Ereignis.
Wie auch im letzten Jahr hatte ich mich dafür rechtzeitig angemeldet.
Das schöne daran war immer, dass es ein schönes Funktionsshirt von Adidas gab, eine Medaille und eine ordentlich gefüllte Tüte mit AVON Produkten. Und sein wir doch mal ehrlich, die meisten Frauen machten nur deswegen bei dem Lauf mit.
Dass es dabei aber auch um den Kampf gegen Brustkrebs geht, verlieren viele aus den Augen. Aber mir ist das wichtig, da zu viele in meinem Bekannten- und Freundeskreis davon betroffen sind.
Von daher hoffe ich, dass diesjährig bei der Spende daran nicht gespart wurde. Denn frau konnte diesmal spüren, dass es den Hauptsponsoren vielleicht nicht so gut ging. Die erste Enttäuschung für die meisten war das Eventshirt. Dies war „nur“ ein einfaches Baumwollshirt. Dann mit dem großen Run auf die AVON Tüte gab es die zweite spürbare Einsparung. Denn von 6 – 10 Produkte gab es diesmal nur 4.
Nichtsdestotrotz habe ich an diesem Tag eine Menge Spaß gehabt. Wir hatten auch perfektes Wetter zum laufen. Kalt so um 15 Grad Celsius und kein Regen.
Treffen mit Tanja und Steffi gegen 15 Uhr, alles einsammeln und dann schon los zum Start für Tanja und Steffi für die 5 km. Ich habe dann mir den Weg durch den Tiergarten gesucht um an den verabredeten Stellen zu stehen. An der einen Stelle, bei ca. km 2,7 machte die Stecke fast eine Haarnadelkurve, da gab es eine große Pfütze. Und es war sehr lustig mit anzusehen, wie die Frauen darüber sprangen. Aber die Stelle merkte ich mir, da ich dort genauso lang musste.
Nachdem Tanja und Steffie vorbei waren, bin ich weiter zur Amazone, was für die Läuferinnen km 4 etwa bedeutete. Auch dort wartete ich ganz brav bis ich Tanja und Steffi gesehen hatte. Anschließend begab ich mich zum Ziel und wartete auf mein erstes Erdinger.
Dann war es auch schon 17 Uhr und die zweite Steffi traf ein. So langsam mussten wir uns beeilen um die Sachen abzugeben und auf das Dixi zu gehen. Dann drängelten wir uns durch den Startbereich so etwa an das Ende des ersten Drittels. Kaum standen wir, gab es auch schon den Startschuss.

Durch die Euphorie bin ich viel mit einem Schnitt von 6:39 min pro Kilometer zu schnell los gelaufen. (siehe hier) Das Tempo sah aber bis zum Kilometer 6 aber trotzdem noch ziemlich gut aus, so dass ich es durchaus unter 70 Minuten hätte schaffen können. Aber ich musste dann doch mal eine kurze Pause für eine Wasser machen und das Gedränge an der Wasserstelle war riesig.
Bei der Kilometermarke 6 stand sowohl in der ersten Runde als auch in der zweiten Runde die Samba-Gruppe die uns ordentlich eingeheizt hatte. Das beflügelte mich auch gleich wieder etwas. Dann kam die enge Strecke, bei der am „Wendepunkt“ die Pfütze war und irgendwie war das auch mächtig langsam dort, es ging aber auch von den Frauenmassen nicht schneller.
Die Lange gerade bis zum Kilometer 9 war wieder breit genug und die Läuferinnen verteilten sich ordentlich auf den asphaltierten Weg. Ich hatte zwar Durst, aber ich sagte mir, es ist gleich geschafft. Du bekommst gleich dein Erdinger. Und somit zog ich am Wasserstand vorbei. Vielleicht ist das der Grund für den Einbruch auf dem letzten Kilometer gewesen. Aber zwischenzeitlich hatte ich auch immer wiederkehrendes Seitenstechen. Diesmal auf der rechten Seite.

Im Ziel angekommen, habe ich es auch diesmal geschafft gleich auf die Uhr zu drücken, so dass auch die selbstgestoppte Zeit identisch mit der offiziellen Zeit war.

Trotz der scheinbaren Sparmaßnahmen der Sponsoren war das ein schönes Event, bei dem das Wetter sehr gut war. Es hatte nicht geregnet und es war nicht zu warm. Trotzdem hätte ich die kurze Hose anziehen sollen. 😉

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