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Abschiedsluft schnuppern – Adios Amigos II

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Morgen müssen wir leider wieder die Insel verlassen, daher haben wir heute noch mal den Weg zum Playa de Janubio, Playa de Caletta de Famara und Playa Honda gemacht.

Playa de Janubio Playa de Janubio

Playa de Famara Playa de Famara

Playa de Famara Silke kommt aus dem Wasser

Zwischendurch gönnten wir uns noch eine Weinprobe bei Stratus. Der Tinto war lecker, und im Vergleich zu dem von La Geria oder El Grifo auch überzeugender. Mit 16 Euro die Flasche auch nett. Ich hatte mich beim Probieren für den Diego entschieden. Dies war ein leichter fruchtiger Weißwein. Ich habe noch nie einen so lecker schmeckenden Wein getrunken, bei dem man Pfirsich, Birne und Apfel schmecken konnte. Er lag so leicht auf der Zunge und perlte leicht den Gaumen hinab. Der halbe Liter kostet ja auch nur schlappe 10 Euro. Und wir hätten ja auch noch das Transportproblem. Vielleicht gibt es den ja noch am Flughafen im Duty-Free-Bereich. Dann kaufen wir ihn dort.

Nach dem Weinchen, begaben wir uns dann auf den Weg nach Haria. An einem Aussichtspunkt hielten wir dann an und standen mehr oder weniger in der Suppe. Der Nordostwind schob die Passatwolken über das Gebirge und es war wolkig auf der Straße. Man könnte es auch Nebel nennen.

Silke vor der Suppe Wolken im Hintergrund.

Schatzi wollte nicht, die Serpentinen runterfahren. Daher fuhren wir über Teguise zurück nach Puerto del Carmen.
Am Playa Honda saßen wir dann am Ende der Landebahn und warteten auf die Flieger.
Wir hatten 2 Propellermaschinen beim Landen abgewartet und dann noch eine Düsenmaschine von der GreenlandAir beim Starten Richtung Berge beobachtet.

Die GreenlandAir Die Maschine vor dem Start.

Die Sonne brannte aber sehr stark, so dass wir uns relativ schnell wieder davon machten. Als wir so auf dem Weg zum Auto waren, bog eine Iberia in sehr enger Kurve zur Landung ein. Irgendwie sah das so aus, dass sie Zeit sparen wollte. Kurz darauf kam aus den Dunstwolken dann noch eine weitere Maschine angeflogen.

Einmal musste ich aber über Femes fahren, da die Aussicht von dort immer so schön ist.

Femes
Blick über die Rubicon-Ebene von Femes aus

Zurück in Playa Blanca sind wir noch bei Vicente und Co vorbei und haben uns verabschiedet.
Schade, dass die Zeit schon wieder vorbei ist. Es war sehr schön und wir werden bestimmt noch ein wenig davon zehren.
Abends gönnten wir uns dann im Brisa Marina den Stratus Tinto und Fisch des Tages Tunfisch und Awai (wie der geschrieben wird weiß ich nicht, aber es ist glaub ich auch so eine Zackenbarschart). Der Rotwein war lecker und bommelte ganz gut in der Birne. Da die Rechnung hoch genug war, gab es noch einen Canarischen Rum zum Abschied. Der war ziemlich süß. Glücklicherweise mussten wir nur noch ins Hotel laufen.

Die Koffer waren gepackt, das Auto war abgegeben. Als Fazit: Sofort ein Auto zu haben ist echt toll. Diesmal ist auch nichts passiert. Kein Reifen geplatzt. Und beim nächsten Lanzarote-Urlaub gibt es sofort das Auto vom Flughafen.

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