{"id":2346,"date":"2018-05-29T11:56:44","date_gmt":"2018-05-29T09:56:44","guid":{"rendered":"http:\/\/silkanira.de\/blog\/?p=2346"},"modified":"2018-07-15T19:32:48","modified_gmt":"2018-07-15T17:32:48","slug":"alle-guten-dinge-sind-drei-nein-fuenf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/silkanira.de\/blog\/2018\/05\/29\/alle-guten-dinge-sind-drei-nein-fuenf\/","title":{"rendered":"Alle guten Dinge sind drei? NEIN f&#252;nf"},"content":{"rendered":"<h2>Oder wie man zur Trail-K&#246;nigin wird<\/h2>\n<p>Es ist Mai und es war Zeit in die Berge zum Ledlenser Womens-Trail zu fahren.<\/p>\n<p>In diesem Jahr fiel die Vorbereitung denkbar bescheiden aus. Immer wieder gab es R&#252;ckschl&#228;ge wegen Erk&#228;ltung. Dann kam noch Stress im Job dazu, der alle Trainingseinheiten topedierte. Und zu guter letzt vier Wochen vor dem Event hatte ich im Grunewald bei einer Walking Runde eine Flugstunde genommen. Ich knickte diesmal mit dem linken Fu&#223; um und war dann mit einer Schwellung oder Zerrung ausgenockt. Zwei Wochen habe ich gar keinen Sport gemacht und dann nur ein bisschen Krafttraining und Fahrrad fahren zur Arbeit, aber ich habe dabei immer die Aircast-Schiene getragen.<\/p>\n<p>Lange Zeit habe ich &#252;berlegt, ob ich &#252;berhaupt fahre. Aber dann habe ich das als Auszeit gesehen und die Gelegenheit die vielen &#220;berstunden abzubauen.<\/p>\n<p>Da es bei dem Bootcamp mit der Schiene beim Springen ohne Schmerzen ging, war mein Ziel am Trail teilzunehmen. Mein Plan war zu sehen wie der Freitag Nacht-Lauf geht und dann zu entscheiden wie ich weiter vorgehe.<\/p>\n<p>Ich fuhr wie geplant am Donnerstag nach Zell am See und traf im Hotel eine weitere Teilnehmerin. Wir machten uns einen netten Abend und genossen den Freitag Vormittag in Ruhe.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Naja Ruhe vor dem Sturm konnte man das nennen.<\/p>\n<p>Gegen 14 Uhr holten wir uns die Startunterlagen ab. Und ich begr&#252;&#223;te die ersten Mitarbeiter von Plan B. Ich hatte mich so sehr darauf gefreut. Besonders toll fand ich auch, dass Harald Whisthaler wieder der Event-Fotograf war. Und dann hie&#223; es sich langsam auf das Laufen im Dunkeln vorzubereiten. Start des ersten Laufes war um 20:45 Uhr angesetzt.<\/p>\n<h2>Ledlenser NIGHT on Trail<\/h2>\n<h3>Und die Freude all die bekannten Gesichter wiederzusehen.<\/h3>\n<p>Ich freute mich auf Uta, Julia, Tamara, Jennifer, Christian, Claudia, Helma, Harald, Caroline mit Benni, Ursula, Sarah und alle anderen Mitarbeiterinnen und Wiederholungst&#228;terinnen (ich habe so ein schlechtes Namens- und Gesichterged&#228;chtnis, bitte seht es mir nach, wenn ich euch nicht aufgez&#228;hlt habe).<\/p>\n<p>Da ich die Teilnehmerinnenliste nicht bis zum Schluss verfolgt hatte und mein Namensged&#228;chtnis nicht hilfreich ist, gab es sogar die eine oder andere &#220;berraschung. So habe ich Steffi wiedergetroffen und mich riesig gefreut.<\/p>\n<p>Die Zeit bis zum Start verging so schnell und ich hatte bestimmt noch nicht alle begr&#252;&#223;t.<\/p>\n<p>Nach dem \u201cAngstpipi\u201c und dem Briefing ging es dann zu AC\/DC&#8217;s \u201cHighway to Hell\u201c auf die Strecke. Was f&#252;r ein tolles Erlebnis &#252;ber 120 Lady&#8217;s mit Lampen am Kopf im Startblock stehen zu sehen. Als der Tross sich in Bewegung gesetzt hatte, war es ein bisschen voll, aber das Feld entzerrte sich schnell.<\/p>\n<p>Die Strecke f&#252;hrte am Seeufer bis zur Br&#252;cke &#252;ber die Stra&#223;e und Bahnschienen durch den Ort Richtung Ebenbergalm hoch. Nat&#252;rlich nicht der einfache Weg sondern ab und zu kleine Abk&#252;rzungen oder einfach die Trails mitten durch den Wald. Es ging &#252;ber Baumwurzeln hoch und ich merkte schnell wie untrainiert ich war. Am h&#246;chsten Punkt standen dann ein paar M&#228;nner von der Crew, die uns den Weg wiesen. Es ging dann nach der Alm wieder bergab. Erst ein kleines Ger&#246;llfeld und dann Waldboden mit Baumst&#228;mmen durchzogen. Irgendwann ging es dann die Treppen aus Holz runter. Welch ein Gl&#252;ck war das Wetter nicht feucht. Das w&#228;re eine kleine Rutsch und Schlammschlacht geworden. Bei diesem Lauf musste ich mehr oder weniger allein laufen, denn ich war nicht die letzte. Die Aussicht war super, auf der Alm standen die K&#252;he fast im Weg und auch Harald hatte bis zur letzten Teilnehmerin gewartet. Es &#228;rgerte mich minimal dass ich nicht die letzte war, da ich doch meinen Titel verteidigen wollte. \ud83d\ude09 Beinahe h&#228;tte ich mich nach dem Downhill verlaufen. Aber meine Uhr hatte die Strecke gespeichert und erinnerte mich an den meisten Stellen an die Richtungswechsel. Nur ein Punkt fand ich kritisch und der &#196;rger von anderen best&#228;tigte meine Vermutung, dass an der Stelle jemand b&#246;swillig die Markierung ver&#228;ndert hatte. Dank meiner Uhr und der Tatsache, dass ich ja wusste nur noch ein Kilometer laufen zu m&#252;ssen, hatte ich den kleinen Pfad runter zur Br&#252;cke wahrgenommen und bin richtig gelaufen. Aber einige M&#228;dels hatten sich verlaufen und sind fast ein Kilometer falsch gelaufen. Das hat auf der kurzen Strecke kurz vor dem Ziel den Sieg gekostet und viel Zeit f&#252;r die Gesamtwertung.<\/p>\n<p>Als vorletze im Ziel wurde ich aber genauso nett empfangen. Als das letzte M&#228;del dann ins Ziel kam hatte auch ich G&#228;nsehaut.<\/p>\n<p>Anschlie&#223;end gab es die Siegerehrung, die Verteilung der Leadershirts und das Essen im Kupfer-Kessel lecker war es, auch wenn ganz sch&#246;n sp&#228;t. Das und die aufgew&#252;hlte Stimmung lie&#223; mich erst sp&#228;t einschlafen und dann schlecht schlafen. Mir war viel zu hei&#223; und der Wecker klingelt zu fr&#252;h.<\/p>\n<h2>Women\u2019s Panorama Trail &amp; Ebenberg Trail<\/h2>\n<h3>Kurze oder Lange Strecke &#8211; das ist hier die Frage<\/h3>\n<p>In diesem Jahr gab es eine Prim&#228;re. Erstmalig konnte man sich aussuchen, ob man sie Panorama Trail Tour oder den Ebenberg Trail laufen m&#246;chte.<\/p>\n<p>Die Entscheidung ist schwierig, denn die k&#252;rzere Strecke mit weniger H&#246;henmeter hat den Nachteil, dass man nicht an dem wundersch&#246;nen See vorbei kommt und auch nicht die interessanten Experimente vom Schmittens Feuertaufenweg sieht. Die eine oder andere hat dabei auch gern mal die Seilrutsche ausprobiert. Ich kann mich an Fotos erinnen.<\/p>\n<p>Vorteil des Ebenberg Trail ist aber dass man schnell wieder im Ziel ist.<\/p>\n<p>Wenn man aber in der Tripple Wertung auf irgendwelche Platzierung l&#228;uft oder verteidigen m&#246;chte, hat man die Wahl nicht. Da muss man die Z&#228;hne zusammen bei&#223;en und &#252;ber den Panorama Trail flitzen.<\/p>\n<p>Die Strecke f&#252;hrte zu Beginn bis zur Entscheidung kurz oder lang auf dem gleichen Weg wie der Nachttrail hoch. Und da folgte dann die Entscheidung&#8230;<\/p>\n<p>Kurz oder lang. Nein das war keine Frage. Der Fu&#223; hat super mitgespielt und die Schiene st&#252;tzte super. Also weiter hoch auf die lange Tour.<\/p>\n<p>Ich k&#228;mpfte schon eine Weile und pl&#246;tzlich kam von hinten ein bekanntes Gesicht und &#252;berholte mich. Er lobte meine Entscheidung die lange Tour gew&#228;hlt zu haben und w&#252;nschte mir weiterhin viel Erfolg. Und wer war das? Der Freund einer Teilnehmerin, der erst ein paar Tage zuvor auf La Palma den Transvulcania gerockt hatte. F&#252;r ihn war es ein lockeres Training. Und ab dem Zeitpunkt ging es auch flotter f&#252;r ihn, da er jetzt nur noch den Markierung folgen brauchte. Auf den ersten Teil hatte er sich schon gefragt wie wir M&#228;dels alle so gut den Weg finden konnten, da es so schlecht markiert war. Aber als er mich in Begleitung der beiden Abmarkierer sah, machte alles f&#252;r ihn Sinn.<\/p>\n<p>Ich wurde sogar belohnt, die lange Strecke gew&#228;hlt zu haben. Harald wartete wieder geduldig bis zur letzten Teilnehmerin und schoss ein super Foto von mir.<\/p>\n<p>Ich hatte die St&#246;cke mitgenommen und bin damit besser hoch und am Ende auch wieder runter gekommen. Aber die Kondition war echt schlecht. Christian und sein Partner h&#228;tten sich mit Sicherheit ein bisschen schnelleres Tempo gew&#252;nscht aber das ging nicht so gut. Auch die flachen bergab Passagen konnte ich nicht einfach rollen lassen, weil ich meinen Beinen nicht ganz traute. Sie waren ganz sch&#246;n belastet und f&#252;hlten sich wie Pudding an. Zudem war es auch ziemlich hei&#223;.<\/p>\n<p>Durch eine Ger&#246;lllawine war ein Teil des urspr&#252;nglichen Weges gesperrt und es musste etwas ver&#228;ndert werden und somit war die Strecke etwa ein Kilometer l&#228;nger als in der Ausschreibung. Aber der Kilometer hatte es auch in sich. Mir wurden die Beine schwer. Damit wurde meine Zeit auf der Strecke ziemlich lang. Und mit 3:55 Stunden war das meine l&#228;ngste Zeit in Bewegung. Ich hatte die Siegerehrung verpasst und ich kam zu sp&#228;t zum Blackroll Workshop. Aber der hat sich gelohnt. Blackroll kann man auch als Trainingsger&#228;t nutzen und nicht nur zur Selbstmassage.<\/p>\n<p>Anschlie&#223;end ging es zur Massage. Und hier hat Plan B einen tollen Service gefunden. Outdoor Physio ist ein cooles Team. Die Massage tat h&#246;llisch weh und ich h&#228;tte mir ein Bei&#223;holz gew&#252;nscht. So habe ich den Ruheraum der Sauna im Hotel Heinzmann zusammen geschrieen. Aber Markus Mango war gnadenlos und dachte gar nicht daran etwas weniger hart zu massieren.<\/p>\n<p>Der Zeitplan am Samstag ist immer knapp und ich musste nach der Massage mich auch ziemlich flott fertig machen f&#252;r die Abend Veranstaltungen. Hier gab es eine super tolle Idee f&#252;r das Dinner.<\/p>\n<p>Eine separate Veranstaltungen auf dem Berg in der Areit-Lounge. Die Auf- und Abfahrt sowie der Berg allein nur f&#252;r uns. Das Essen war lecker und der Service zuvor kommend.<\/p>\n<p>Und perfekte Sicht auf das Kitzsteinhorn. Was will man mehr?<\/p>\n<p>Mit sch&#246;nen Gespr&#228;chen ging der Abend zu Ende. Was f&#252;r ein sch&#246;ner Tag.<\/p>\n<h2>Womens-Trail Challenge um den Zeller See<\/h2>\n<h3>Oder wie lockere ich schwere Beine?<\/h3>\n<p>Am morgen wachte ich auf und fragte mich wie ich es in wenigen Stunden sp&#228;ter an die Startlinie schaffen sollte. Alles tat weh. Es brauchte Zeit bis ich halbwegs gerade laufen konnte. Aber ich wollte doch unbedingt die Medaille haben. Also konnte ich nicht nicht Laufen. Aber wie soll das werden? Im Jahr vorher hatte ich die etwas l&#228;ngere Strecke mit mehr H&#246;henmeter in 2:16 geschafft. K&#246;nnte ich das hinbekommen? Nun mein Verstand sagte mir, dass 2:30 realistisch sind.<\/p>\n<p>Ich zog mich an und ging zum Fr&#252;hst&#252;ck. Mit Br&#246;tchen und Marmelade musste ich auch heute auskommen.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Start ging ich im Kopf die Strategie durch. Haha. Genau. Mein Ziel den Titel zu verteidigen w&#252;rde eine Herausforderung werden. Nat&#252;rlich wollte ich mein bestes geben, und wenn das bedeutete dass ich schneller w&#228;re als die letzte vom Freitag dann ist es so. Mein Plan war bis zur Treppe\/Br&#252;cke, die wir bei diesem Lauf nur am Schluss herunter m&#252;ssten, zu joggen und dann schauen was die Beine sagen.<\/p>\n<p>Am Start bemerkte ich dass einige schnelle Gesichter nicht da waren und ich machte mir ein paar Sorgen. Ich h&#246;rte auch, das jemand Kreislauf Probleme am Vortag hatte. Das war nicht gut.<\/p>\n<p>Aber auch am dritten Tag startete der Lauf wieder mit dem \u201cHighway to Hell\u201c und heute f&#252;hlte es sich wirklich wie H&#246;lle an.<\/p>\n<p>Mein Plan ging nicht auf mit waren die Beine so schwer ich musste schon vor der Br&#252;cke gehen. Irgendwann waren alle entflogen. Die vorletzte konnte ich bis zum Wald beim ersten Anstieg immer noch sehen. Doch dann war auch sie weg. Christian hatte sich heute f&#252;r das Fahrrad entschieden und musste bei jeder Markierung absteigen. Au&#223;erdem war er diesmal allein daf&#252;r verantwortlich.<\/p>\n<p>W&#228;hrend ich die Steigung hoch wanderte bemerkte ich einen gewissen Schmerz an der Ferse und ich &#252;berlegte warum ich kein Pflaster eingepackt hatte. Die Strecke mit den ganzen Kunstwerken war wundersch&#246;n und kurioserweise konnte ich danach beim seichten Downhill doch die Beine rollen lassen. Erst traf ich auf ein paar Crew Mitglieder und fragte ob sie Pflaster dabei h&#228;tten. Da konnte ich mit einem Blasenpflaster versorgt werden, was den Schmerz sofort beruhigte und ich sah das Schild Food 500M (ich lese da aus der Entfernung immer Food SOON) bis dahin konnte ich dann auch noch rennen. Aber am Krankenhaus und den ganzen Segel-, Ruder- und Bootsvereinen vorbei ging nur im Wanderschritt. An der Stelle kam dann wieder der Freund einer Teilnehmerin vorbei geflogen und feuerte mich erneut an. Er zog davon und ich war wieder allein. Christian hatte ich an der Verpflegung wieder abgeh&#228;ngt. Wenn man den See so ca. Dreiviertel umrundet hat und denkt, ach cool da vorn ist das Ziel, kommt der Wegweiser nach rechts und man muss noch mal hoch. &#220;ber den Panorama Weg nach Zell. Und da gab es noch mal eine ganz fiese Steigung. Bei der konnte man sich gott sei dank am Handlauf hochziehen. Aber das schmerzte schon heftig in den Beinen. Und pl&#246;tzlich war man wieder auf der Stra&#223;e der Ebenbergalm auf dem Weg zum Ziel. Entlang der bekannten Strecke bis zum Schild \u201c1 km\u201c to go. Und ein letztes mal den kleinen Pfad abw&#228;rts bis zur Br&#252;cke hinunter zum See. Da holte mich Christian endlich wieder ein und ich sagte ihm, ich sammle nochmal ein paar Kr&#228;fte um dann ins Ziel zu laufen. Kurz vorher nahm mich eine Teilnehmerin an die Hand und f&#252;hrte mich bis 20 Meter vor das Ziel. Das gab mir die Kraft nicht vorher schon in Hyperventilieren auszubrechen.<\/p>\n<p>Der Physiotherapeut meinte zu mir das die Massage mich &#252;ber den Trail fliegen l&#228;sst. Naja nicht ganz &#8230;. okay ich hatte es geschafft &#252;ber die Ziellinie zu h&#252;pfen.<\/p>\n<h2>Stolz &#252;berw&#228;ltigte mich<\/h2>\n<p>Ich hatte es geschafft. Auch meinen Titel habe ich erfolgreich verteidigt. Nein im Ernst dies Jahr ging nicht mehr. Es gab mehrere Gr&#252;nde. Und nur einen davon kann ich aktiv beeinflussen. Und das werde ich angehen.<\/p>\n<h2>Genuss danach<\/h2>\n<p>Diesmal war ich noch einen Tag l&#228;nger geblieben, ich wollte die Umgebung noch etwas erkunden. Mein Plan war dabei auf Kitzsteinhorn hoch zu gehen. Nein wandern war keine Option. Schlie&#223;lich gibt es ja einen Bus und eine Seilbahn.<\/p>\n<p>An der Seilbahn hatte ich eine Teilnehmerin getroffen und wir hatten dann den Rest des Abenteuer zusammen erlebt.<\/p>\n<p>Am Gletscher oben war es ganz sch&#246;n kalt, gut dass ich die Jeans an und eine Jacke sowie ein lang&#228;rmeliges Shirt dabei hatte. Denn mit 5 Grad Celsius war es ganz sch&#246;n kalt.<\/p>\n<p>Wir hatten coole Fotos gemacht und sind dann wieder runter gefahren. Die Fahrt hoch zum Gletscher war mein erstes Mal mit einem Sessellift. Da kribbelte schon was in meinem Bauch.<\/p>\n<p>Als wir unten angekommen waren, war der Bus mit dem wir zur Sigmund Thun Klamm fahren wollten gerade weg. Das war ein wenig &#228;rgerlich. Besonders weil die Recherche ergab, um die Mittagszeit f&#228;hrt der Bus nur alle Stunde. Der Weg zur Klamm war nicht weit. Also ging es zu Fu&#223; dahin. Die Strecke war sehr sch&#246;n. Die Natur erfreute unser Gem&#252;t.<\/p>\n<p>Die Klamm ist eine Schlucht mit einem Steg und darunter floss das Wasser. Wundersch&#246;nen und gewaltig mit welcher Energie das Wasser dahin str&#246;mt.<\/p>\n<p>Dort waren wir dann fertig und diesmal klappte das mit dem Bus besser. Der kam n&#228;mlich kurz nachdem wir an der Bushaltestelle waren.<\/p>\n<p>Ich wollte unbedingt noch mal auf den Berg in Zell am See und genau dort wo wir am Samstag Abend waren. Also nochmal aus dem Bus und hinein in die Bergbahn. Der Blick zum Kitzsteinhorn war auch diesmal m&#246;glich. Wie gl&#252;cklich mich das Wetter machte.<\/p>\n<p>Leider ist die Zeit wie immer viel zu schnell vergangen und ich sitz im Zug nach Hause.<\/p>\n<h3>Werde ich wieder kommen?<\/h3>\n<h2>Ja sehr wahrscheinlich!<\/h2>\n<p>[print_gllr id=2372]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oder wie man zur Trail-K&#246;nigin wird Es ist Mai und es war Zeit in die Berge zum Ledlenser Womens-Trail zu fahren. In diesem Jahr fiel die Vorbereitung denkbar bescheiden aus. Immer wieder gab es R&#252;ckschl&#228;ge wegen Erk&#228;ltung. 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