Silkaniras Blog

Neues von Silkanira

Kategorie: Fremde Kulturen

Reise nach Jakarta

Heute war es soweit, um 3:30 Uhr klingelte unser Wecker und wir waren schon etwas früher wach. Die Koffer waren gepackt und wir konnten nach einem kurzen Frühstück los. Vielleicht sollte man sich merken, dass die Gepäckaufgabe bei Lufthansa in Tegel nicht 2 Stunden vor Abflug öffnet. Egal. Der Flug ging pünktlich um 6 Uhr los und kurz nach 7 Uhr setzten wir in Frankfurt auf. Nach 20 Minuten rumgekurve auf dem Flughafen Gelände hatten wir die Parkposition erreicht. Wir mussten mit einem Bus ebenfalls noch einmal halb über den Airport fahren. Sightseeing mal anders. Unser Gepäck war auch mitgekommen. Und die 5 Stunden Aufenthalt in Frankfurt konnten beginnen. weiterlesen… »

One Day in Bangkok – 4 Tempel-Tour

Heute war die Tempeltour in Bangkok angesagt. Im Bus erfuhren wir dann, dass nur Liegender Budda, Königspalast und das Einkaufscenter besucht werden. Aber wir fragten die Reiseleiterin ob es möglich ist, trotzdem den Goldenen Budda zu besichtigen.
Aber der Reihe nach. weiterlesen… »

Khao Takiab

Am morgen war der Begrüßungstreff in der Hotellobby. Dadurch das es wir im Hotel eine größere Gruppe hatten, die schon seit Wochen nach Bangkok fahren wollte, haben wir diesen Ausflug gleich mitgebucht. Denn in der Beschreibung stand dass neben Wat Pho und Königspalast auch noch der Wat Triamit besichtigt wird. Dieser Tempel wurde damals im November noch renoviert. Und diesen Tempel wollte ich unbedingt sehen.
Nach dem Begrüßungstreff machten wir uns auf den Weg zu dem 19 m hohen Budda am Felsen von Monkey Mountain oder auch Khao Takiab genannt.
Die Wanderung am Stand entlang dauerte 1,5 Stunden. Auf den Rückweg hatten wir dann den Weg zur Straße genommen. Dort war es super heiß und wir nutzten so die eine oder ander 7Eleven-Filiale. Völlig durchgeschwitzt gingen wir dann zu PizzaCompany essen. Da uns die Klimaanlage zu kalt war, setzten wir uns raus. Kurz danach fing es an zu regnen. Da fragte uns das Personal ob wir nicht lieber rein gehen wollten, doch wir fanden es schön mit dem Regen. Peter hatte sich die Pizza mit den Würstchen im Rand genommen. Das war abgefahren und er schaffte das auch nicht wirklich.

Hua Hin erkunden

Nach dem Ausschlafen haben wir unser super leckers und reichliches Frühstück genossen.
Es gab so viel Auswahl, dass man sich entscheiden musste. Bei mir gab es Spiegelei, einen halben Bagel mit Rührei, etwas Schwarzbrot mit Käse und massig Melone.
Dieses Frühstück reichte locker bis zum Nachmittag.
Wir begannen dann heute die Stadt zu erkunden. Mal wieder ist eine Schule genau beim Hotel auf der anderen Straßenseite. Die St. Theresa Catholic Scool. Abends bewegten wir uns dann wieder Richtung Nachtmarkt und haben uns dort ein Restaurant ausgesucht.
Als wir abends nach Hause kamen stand wieder eine kleine Leckerei im Zimmer. Gestern ein Browny und heute ein kleiner Apfelkuchen.

Fremde Kulturen entdecken Teil 2

Liebe Leserschaft,
wir sind wieder im Urlaub!
3 Wochen Hua Hin in Thailand weiterlesen… »

Abschied nehmen ist schwer

Heute ist unser Abreise. Ich weiß nicht ob es gut ist einen Nachtflug zu haben oder nicht. Aber zumindest hatten wir noch genug Zeit in Ruhe zu frühstücken, Koffer zu packen, zu baden und zur Massage zu gehen. Die Massage hat richtig gut getan hier und das werde ich durchaus vermissen. Für 11 Euro 1,5 Stunden massiert zu werden macht keiner in Deutschland. Und die Massage war kräftig aber nicht so schmerzvoll wie bei Alex. Da wir unser Zimmer um 12 räumen mussten sitz ich nun in der Lobby und schreibe das Blog.
Gegen 17.30 Uhr werden wir abgeholt zum Flughafen.

Der Urlaub war schön und mir kommt es so vor als ob ich schon ewig in Thailand bin. Die 22 Tage sind so schnell vergangen. Ein wenig Wehmut ist schon vorhanden, aber ich muss gestehen, ich freu mich wieder auf Deutschland. Endlich wieder jeden mit deutsch ansprechen zu können und keine Missverständnisse zu haben ist schön. Vielleicht sollte ich mal doch noch ein Englisch-Kurs machen. Wobei Ich meist nur bei der Thaienglisch Aussprache Probleme hatte die Leute zu verstehen.

Relaxen

Da dies der letzte Tag war, hatten wir nach dem Frühstück erstmal angefangen die Koffer zu packen.
Dann relaxten wir so richtig mit Wandern am Strand, baden, sonnen, Massage. Damit ist der Tag gut vorbei gegangen.
Es gab auch mal einen etwas schöneren Sonnenuntergang.

Shopping mit Chauffeur

Eigentlich wollte ich heute Tauchen gehen, aber da ich beim Tauchen im Pool gestern Probleme mit der Nebenhöhle hatte, dachte ich mir sicher ist sicher und nicht tauchen. Das ist zwar schade, aber was soll’s. Dafür waren wir dann heute zum großen Outlet Center in Phuket am Beipass gefahren. Der Fahrer hatte uns in einem Toyota Camry dorthin gefahren und hat dort so lange gewartet bis wir fertig waren. Insgesamt dort durch ca. 20 Markenshops hat 2 Stunden gedauert. Peter war mit einer Jeans erfolgreich und ich habe ein Tshirt und 2 Sportshirts gekauft. Für 4300 Baht hätte ich mir auch die Lunaglide von Nike gekauft, aber leider war die Größe 9 die größte Größe. Doch ich denke ich brauch ne 10 oder 9,5. Naja mal sehen. Vom Weihnachtsgeld werde ich mir dann ein paar Laufschuhe nach der Anpassung im Laufshop gönnen.
Der weitere Tag war dann Eisessen, im Meer baden und Fotos mit der Unterwasserkamera (analog) machen. Anschließend sind wir zur Massage gegangen. Da Peter danach noch eine Kopfmassage wollte habe ich mir Pediküre und Maniküre gegönnt. Demnächst gönn ich mir vielleicht mal eine Fußpflege. Die Zehen machen war schon witzig.

Strände, Tempel und Juwelen

Heute konnten wir mal ausschlafen, da die Schnuppertour, die wir machen wollten erst um 10 Uhr war.
Ein Fahrer von GEMS Gallery holte uns am Hotel ab und fuhr uns dann durch die Strände und zum Wat Chalong. Wir hatten dann auch noch die Möglichkeit an einem schönen Aussichtspunkt “Pompthep Cape“ oder “Sunset Point” ein paar Fotos zu machen. Dort gab es auch einen Leuchtturm. Die Aussicht von oben war schon gar nicht so schlecht. Bestimmt machen die Sonnenuntergänge dort Spaß, aber mit einem Tuk Tuk dort hin ist mir zu teuer und ein Moped zu waghalsig.
Zum Abschluss wurden wir dann zur GEMS Gallery gefahren und durften uns da noch einmal umschauen. Die Schmuckstücke waren natürlich sehr schön. Aber keines hatte mir so sehr gefallen, dass es mir Wert war zu kaufen.

James Bond lässt grüßen

Heute wurden um 7:30 Uhr abgeholt um zum James Bond Felsen zu fahren. Die Fahrt dauerte ca. eine Stunde und ging weit hoch in den Norden der Insel. Dort war ein kleiner Jachthafen, der die Chinesischen Junken beherbergte. Als wir dort ankamen waren wir sehr überrascht Thomas und Annett dort wieder zu treffen. Somit war Spaß garantiert. Wir unterhielten uns auf der Fahrt über unsere Hotels und was wir so gemacht haben. Leider stellte sich heraus, dass wir nicht im gleichen Flieger zurück fliegen. Aber was soll’s.
Der Ausflug an sich war ganz nett. Wir schipperten mit dem Dieselantrieb durch die Kalkfelsen-Landschaft und genossen das schöne Wetter. An der einen Stelle wurden von der Crew die Seeadler gefüttert. Dann stiegen wir in 2 Longtailboote um, die uns zu dem Seezigeunerdorf auf Stelzen brachten. Das war absolut unspannend und an vielen Stellen roch es sehr merkwürdig. Die Souvenirs waren Kitsch und absolut überteuert. Danach fuhren wir mit den Booten zum Felsen, an dem auch nichts besonders war. Diese Tour ist nett gemacht zu haben aber nicht so besonders. Ohne Thomas und Annett hätte diese Fahrt ein wenig langweilig werden können.
Das Essen an Board war ok. Einzig Klausi ist eine lustige Type gewesen und sein Tourguide ein absoluter Witzbold. Klausi ist ein ausgewanderter Deutscher, der seit

19 Jahren in Thailand lebt. Ausgesehen hatte er wie 70, aber er war glaub ich sogar noch weit unter 60. Wenn ich mich richtig erinnere war er Jahrgang 1957. Aber er war nett und hatte uns eine Menge über die Leute hier unten erzählt.
Zum Abschluss der Fahrt gab es noch die Möglichkeit vom Boot aus baden zu gehen. Das hatte sehr viel Spaß gemacht und ich fühlte mich danach sehr erfrischt. Da es etwas Wind gab, konnten wir ein Stück auch zurück segeln. Leider war die Briese nicht stark genug, so dass wir ehr langsamer als mit dem Dieselmotor unterwegs waren. Also wurde nach einiger Zeit der Motor auch wieder angeschmissen.

Der Tag endete ganz entspannt.

Shoppen in Patong

Wir haben uns an diesem Sonntag ein Tuk-Tuk-Taxi genommen und sind nach Patong gefahren. Einen Tag mussten wir uns diesen Ort geben.
Wenn man Playa de Ingles oder auch Ballermann kennt, kann man abschätzen, was hier los ist. Hier ist dann nur noch neben den vielen Hotels und Bars auch noch jede Menge Massagesalons (bei einem stand dann extra dran “no Sex”) ansonsten noch jede Schneiderein und Souvenirshops.
Es gab mehrere McThais, einige Burger Kings und auch einen Häagen Dazs-Laden.
Ansonsten nichts aufregendes.

Am Abend saßen wir beim Essen und hatten gedacht es wird schon nicht mehr regnen, aber genau in dem Moment, als wir zahlten fing es an Bindfäden zu regnen. Also warteten wir bis es aufhörte. Naja so richtig wollte es wohl nicht. Dann sind wir nach Hause. Abends sind wir wie immer ins Bett gefallen und mehr oder weniger gleich eingeschlafen.

Erneut eine andere Welt erkunden

Heute wurde ich um kurz nach 8 abgeholt um zu tauchen. Die Fahrt mit dem Boot ging nach Ko Racha.
Wir tauchten 2 mal vor Ko Racha Noi und 1 mal vor Ko Racha Yai.
Die Spots waren recht unterschiedlich, dennoch gab es die üblichen Südasien Spezies zu sehen. Diesmal waren die Highlights ein Dornenkronenseestern mit von mir geschätzten 50 cm Durchmesser. Auf der Karte steht aber, dass der nur 35 cm maximal groß wird. Naja wie auch immer.
Diese Tauchgänge waren recht witzig, da wir mit Sammy als 6er Team des Deutschsprachigen Raumes tauchen sollten. Einer der Schweizer hatte aber gerade erst sein Tauchschein gemacht und konnte daher nicht so wirklich gut tauchen. Ich sah da am Anfang genauso aus. Von daher mach ich keine Vorwürfe. Traurig für sein Buddy war nur, dass er mit halb voller Flasche mit aufgetaucht ist. Denn hier gibt es keine “Ich gebe dir von meiner Luft”-Mentalität. Das finde ich auch wirklich gut. Bei dem Boot hieß es. Spring rein, tauche maximal so und so tief. Achte auf deine Dekozeiten am Computer, Maximale Zeit ist meist eine Stunde oder bis die Flasche nur noch 50 bar hat. Sollte sich eine Dekozeit aufgebaut haben, dann tauch sie aus. Wehe man kommt mit piependen Computer an Board. Beim 2. Tauchgang hat Sammy dann den Weg mit dem Buddy nach oben angetreten und hat uns Instruktionen gegeben, wir sollen ein 3er Team bilden und zusammen bleiben. Das hat super geklappt und auch Spaß gemacht.

Nun noch mal etwas zur Tauchplatzbeschreibung. Der erste Tauchgang hatte ein kleines Felsmassiv unter Wasser das man schön durchtauchen konnte. Ich hatte mir wirklich Mühe gegeben dort nicht so viel Dreck aufzuwirbeln, aber leider ist nach mir der Anfänger gekommen, der dann nicht so geschickt war. Anschließend konnte man dann den Steinen und Korallen folgen und schöne Fische sehen. Die Sicht war auch besser als 2 Tage zu vor, auch wenn sie nicht überwältigend war. Interessant war, dass ich an der Wasseroberfläche bzw. über mir einen Trompetenfisch gesehen hatte. Leider gab es keine Mantarochen. Nach dem Auftauchen gab es Mittagessen und dann tauchten wir noch mal an der Bucht. Heute kann ich mich nicht mehr an spektakuläres erinnern. Es war ein sehr entspannter Tauchgang.
Den dritten des Tages in der Bungalow Bay von Racha Yai fuhr das Boot in die Bucht rein und wir tauchten die rechte Seite (vom Strand aus) aus der Bucht heraus.
Es gab einen Drückerfisch zu sehen. Glück gehabt, dass wir sein Revier nicht durchtaucht sind. Dann hatten wir deinen “Bufferfish” gesehen, der hatte am Bauch eine riesige Beule, als ob er schwanger war. Der Tauchgang war so entspannend mit den beiden Jungs, dass wir der Ansage maximal 15 Meter maximal 50 Minuten oder bis 50 Bar 100% entsprochen haben. Bei 50 Bar waren bei mir auch die 50 Minuten um und ich deutete den beiden es ist Zeit zum auftauchen war.
Witzigerweise sind wir weiter getaucht, als das Boot uns erwartet hatte. Aber dank Boje setzen hatte man uns gesehen und auch als letztes aufgesammelt. Das Tauchen hat super Spaß gemacht.

Auf den Pfaden von the Beach wandeln

Peter hatte heute sein Geburtstag und wir sind mit dem Speedboot nach Kho Phi Phi gefahren.
Die Inseln sind so schön, das kann man gar nicht beschreiben. Die Bilder sprechen für sich.
Wir sind mit 500 PS durch die See geschossen und das hat irre Spaß gemacht.
Auch das Schnorcheln war super, nur ich habe mir einen Sonnenbrand geholt. Das ist nicht schön aber es gibt ja was dagegen. Beim Schnorcheln gab es viele bunte Fische zu sehen. Und ich bin so müde, dass ich gar nicht schreiben kann und schreiben kann. Mir fallen sofort die Augen zu.

Nachtrag einige Tage später:
Die Bootsfahrt nach Phi Phi hat sehr viel Spaß gemacht. Wir waren in der in der Maya Bay und sind dort auf den Pfaden von Leonardo di Cabrio gewandelt Baden waren wir an einer anderen Stelle und geschnorchelt haben wir bei Phi Phi Don.

Abtauchen in eine andere Welt

Heute war ich das erste mal tauchen und war auch etwas aufgeregt. Wie ist das mit den Teilkronen und was bekomm ich dort unten alles zu sehen.

Mit meinem Jacket, meinem Regler und Flossen sowie 3 mm Shorty dachte ich mir, dass 6 kg Blei ok sind. Aber der Guide hatte mir noch ein Kilo zusätzlich an meine Flasche gebammelt, so dass ich mit 7 kg runter bin.
Beim ersten Tauchgang war das auch ob. Beim zweiten bin ich damit auch getaucht und der dritte ging auch mit 5 denn ich hatte den 2 kg Gurt vergessen um zu machen.
Zu sehen gab es viele schöne Dinge auch wenn die Sicht schlecht war. Neben vielen Korallen und Anemonen habe ich eine schwarz weiße Seeschlange, eine ca. 50 cm große Feuerqualle, viele Langnasenbutterfische, Langflossenbannerfische während des ersten Tauchgangs an Koh Doc Mai gesehen. Es gab noch viele andere bunte Fische zu sehen, aber die meisten habe ich wieder vergessen. Von den Korallen gab es viele Fächerkorallen, Peitschenkorallen, Tischkorallen zu sehen. Genauso interessant waren die “Barrel Sponge”.
Die King Cruise war ganz interessant, das Wrack ist mit der Zeit ganz schön verfallen und es ist je nach Wetterlage mit sehr großer Vorsicht zu genießen. Die Sicht war noch schlechter als beim ersten Tauchgang. Das kann aber daran liegen,

dass irgendwie 3 Boote zur gleichen Zeit dort waren und am Tag bestimmt 10 Boote dort tauchen. Und somit ca. 1oo Taucher pro Tag dort vorbei kommen, die mehr oder weniger gut tarieren können. Von daher war nicht viel zu sehen. Ich kann mich auch nicht mehr wirklich an irgendwas außer Wrack erinnern.
Der 3. Tauchgang war dann am Shark Point. Bei dem Tauchgang wird man an der einen Seite reingeschubst und je nach Strömung nach ein paar Minuten auf der anderen Seite wieder rausgefischt.
An diesen Riffen habe ich dann einige Keulenanemonen gesehen, die einige Anemonenclownfische beherbergten. Diese Fische sind besser als Nemo bekannt. Die sind wirklich ganz klein, maximal 8 cm. Ansonsten wieder die gleichen bunten Fische und Korallen wie beim ersten Tauchgang. Spannend war der Leopardenhai, der dann im Sand lag und schlief. Deswegen heißt das auch Shark Point.

Peter war an diesem Tag zur Phuket Shooting Range gefahren und hat einiges an Geld dort in die Luft geschossen. Das hat ihm sehr viel Spaß gemacht.

Verarbeiten der Eindrücke

Dies war der erste ganze Tag in Phuket, wir erholten uns vom Flug und genossen das super leckere Frühstück hier im Hotel. Anschließend erkundeten wir den Ort ein wenig und warteten auf den Begrüßungstreff des Reiseleiters. Dabei buchten wir auch gleich die Touren zu den Phi Phi Inseln und zum James Bond Felsen.

Es war nicht viel aufregendes passiert am Abend fing es dann an zu regnen und wir sind in der Sandbar vom Hotel Pizza essen gewesen. Dies fanden wir richtig teuer.

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