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Balis Norden

Morgens Weiterfahrt nach Norden.

Wir besichtigten den Fledermaustempel , die Versammlungshalle sowie den Gerichtssaal.

Im Fledermaustempel leben tausende Fledermäuse. In  die Höhle darf man selbst mit einem Sarong, der in diesem Tempel Pflicht ist nicht hinein. Vielleicht auch besser so, denn darin würde das vermutlich stinken.

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Die Deckenbemalung im Gericht war eine der ältesten auf Bali und zeigte die Bestrafungen für verschiedene Vergehen zum Beispiel Untreue, Lügen oder auch Hurerei.

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Danach besuchten wir noch einen weiteren Tempel bei dem wir zwar keinen Sarong tragen mussten, dafür aber eine Schärpe, damit der unreine Teil des Körpers vom reinen, heiligen Teil getrennt werden konnte. Zudem befand sich dort ein ca. 200 Jahre alter Fikus in dem ein Glockenturm eingearbeitet war. Doch scheinbar ist es da nicht mehr ganz ungefährlich und es wurde ein neuer Glockenturm am Straßenrand erbaut.DSC01746

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Vor dem Essen besuchten wir auch noch einen Gewürzgarten und tranken dort Luwak-Kaffee. Nicht das erste mal, denn auf Java haben wir das auch schon mal probiert. Doch diesmal konnten wir auch welchen kaufen und vermutlich ist der auch aus eigener Produktion, denn in dem Garten gab es einen Käfig mit den Luwaks drin.

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Mittagessen gab es am Vulkan, nein mit Blick auf den Vulkan und den Kratersee Batur.

Als wir da ankamen war vom Vulkan noch das eine oder andere zusehen und Schatzi machte gleich Fotos. Aber es war eisig kalt dort somit nutzten wir den verglasten Teil des Restaurants.DSC01783

Nach dem Essen war der Nebel des Grauens aufgezogen und es war so gut wie nichts mehr zu sehen.

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Der dritte Tempel (Pura Beji) des Tages war der von Reisbauern und sehr urig. Zudem war der Tempel auch einer Reinigungszeremonie unterzogen worden. An vielen Schreinen hingen die Zeichen dafür.

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In unserem Hotel in Lovina Beach, das wie eine kleine Balinesische Dorfgemeinschaft aufgebaut war, hatten wir einen schönen Sonnenuntergang auf dem Meer und  wir hatten auch das Glück ein Regenbogen sehen zu können. Das Hotel, Pura Bagus Lovina, hatte auch einen kleinen Tempel innerhalb der Anlage, was ich besonders schön fand.

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Die Zimmer waren eine Hütte mit Außendusche aber auch eine Innendusche. Das Dach war ein ca. 6 Meter hohes Spitzdach und hatte natürlich mit der Konstruktion der Türen und Fenster genug Platz Moskitos zu verstecken.DSC01817

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Zum Abendessen verließen wir das Hotel und landeten im ersten Restaurant an der Straße. Dies war ein kleiner Familienbetrieb und die Tochter des Hauses, vielleicht 10 Jahre alt, begrüßte uns gleich an der Straße mit der Karte und wollte uns in das Lokal ziehen. Die kleine war so süß, dass wir ihr den Wunsch nicht abschlagen konnten. Scheinbar hatte sie auch vorher schon bei der recht großen Gruppe von Holländern Erfolg. Somit waren nur noch 2 Tische im Restaurant frei.

Die Mutter begrüßte uns auch, dass heute noch eine Tanzvorführung ist.

Das war natürlich besonders nett.

Witzig war, dass das Mädchen mit ihrer Freundin auf dem Roller daher kam, aber leider wollte die Anlage die Musik nicht spielen. Also ist sie schnell wieder verschwunden und kurze Zeit danach kam dann eine weitere Tänzerin. Bei ihr funktionierte das mit der Musik, aber leider war irgendwas mit der Anlage nicht in Ordnung, so dass es auch ein paar Aussetzer gab. Aber die zweite war professionell genug, dass sie sich davon wenig aus dem Konzept bringen ließ.

In der Zwischenzeit waren noch zwei weitere Mädchen gekommen, die auch tanzen wollten.

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Aus Rücksicht, dass die Holländer  gerade mit dem Essen beschäftigt waren und somit nicht die volle Aufmerksamkeit bieten konnten, warteten sie dann so lange bis sie fertig waren. Leider war das mit der Musik nicht besser und die Mädchen kamen etwas ins straucheln und beendeten mit Anmut vermutlich aber viel früher als geplant den Tanz.

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