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Besteigung des Bromo

Als um halb 3 der Wecker klingelte hatte Schatzi viel zu tun mich wach zu bekommen, durch meine absolute Stille hörte ich den Wecker nicht. Doch unsere Abfahrt war um 3 also schnell fertig werden und in der Lobby einen Tee schlürfen.

Warm angezogen waren wir auch, somit sollten wir auf dem Bromo nicht frieren. Wir schafften es wirklich als erste vom Hotel los zu kommen und reihten und in die Prozession aus Jeeps und Mofas ein um zum Gipfel des Berges gegenüber vom Bromo zu kommen um den Sonnenaufgang zu bewundern.

Als wir dort ankamen, war es schon voll, doch nach uns kamen noch mehr Menschen und irgendwann hatten wir unseren Aussichtsplatz erkämpft und rührten uns nicht mehr von der Stelle. Umfallen ging auch nicht mehr. Aber unverbesserliche drängelten sich weiter durch um vielleicht doch in der ersten Reihe stehen zu können.

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Gegen 5 Uhr Ortszeit begann das alltägliche Schauspiel und wir hatten super Glück mit dem Wetter. Im Tal am Hotel gab es Nebel, aber auf dem Gipfel war es klar. Am Horizont im Osten türmten sich ein paar Wolken. Somit konnten sehr stimmungsvolle Bilder gemacht werden.

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Als die Sonne dann endlich die Umgebung erhellte, konnten wir den Bromo und seine Brüder sehen. Gelegentlich stießen die beiden noch aktiven Vulkane eine kleine Rauchwolke aus.

Der Bromo gibt Rauchzeichen

Der Bromo gibt Rauchzeichen

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Dann war es hell genug und wir fuhren mit dem Jeep weiter über ein Tal, das mit Vulkanasche zugeschüttet war.

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Das letzte Stück bis zur Treppe am Kraterrand ritten wir dann auf einheimischen Pferden. Und das war das erste mal für mich, dass ich mich auf so eine Tier gesetzt hatte. Es war unheimlich und ich musste mich konzentrieren da nicht runterzufallen.

So und dann mussten wir die Treppe zum Kraterrand hoch steigen. Das war gar nicht so leicht, das die Treppe voll mit Menschen war. Für den Herz war es besser so, dass man doch oft anhalten musste. Denn die Luft war da ganz schön dünn.

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Als wir dann endlich oben waren, eröffnete sich der Blick in den Vulkankrater und das war schon sehr beeindruckend. So am Rand zu stehen und zuzusehen wie dort gelegentlich eine Rauchwolke aus Schwefelgasen empor stieg. Die Aussicht war wunderschön.DSC01277

Erst kämpften wir uns die Treppe wieder runter und dann hieß es das Pferd wieder zu finden. Dank einer kleinen Karte mit dem Namen vom Guide drauf klappte das auch ganz gut. Nach dem Rückritt gab es noch ein paar Fotos mit Didik und es ging zurück zum Hotel. Frühstücken, Koffer holen und Auschecken war angesagt. Denn wir mussten noch zum Flughafen nach Surabaya.

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Am Flughafen hieß es dann Abschied nehmen von Didik. Es war eine schöne Zeit mit ihm.

Wir flogen mit einer kleinen Maschine von Garuda Airlines nach Denpasar.

Im Flugzeug trafen wir dann auf einen Kanadier, der seit 20 Jahren auf Bali lebt und dort zwei kleine Hotels hat. Er erzählte dann ein paar Tipps was man in Bali alles machen kann.

Gegen Abend kamen wir im Hotel an und bezogen unser Zimmer.

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