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Neues von Silkanira

Abtauchen in eine andere Welt

Heute war ich das erste mal tauchen und war auch etwas aufgeregt. Wie ist das mit den Teilkronen und was bekomm ich dort unten alles zu sehen.

Mit meinem Jacket, meinem Regler und Flossen sowie 3 mm Shorty dachte ich mir, dass 6 kg Blei ok sind. Aber der Guide hatte mir noch ein Kilo zusätzlich an meine Flasche gebammelt, so dass ich mit 7 kg runter bin.
Beim ersten Tauchgang war das auch ob. Beim zweiten bin ich damit auch getaucht und der dritte ging auch mit 5 denn ich hatte den 2 kg Gurt vergessen um zu machen.
Zu sehen gab es viele schöne Dinge auch wenn die Sicht schlecht war. Neben vielen Korallen und Anemonen habe ich eine schwarz weiße Seeschlange, eine ca. 50 cm große Feuerqualle, viele Langnasenbutterfische, Langflossenbannerfische während des ersten Tauchgangs an Koh Doc Mai gesehen. Es gab noch viele andere bunte Fische zu sehen, aber die meisten habe ich wieder vergessen. Von den Korallen gab es viele Fächerkorallen, Peitschenkorallen, Tischkorallen zu sehen. Genauso interessant waren die “Barrel Sponge”.
Die King Cruise war ganz interessant, das Wrack ist mit der Zeit ganz schön verfallen und es ist je nach Wetterlage mit sehr großer Vorsicht zu genießen. Die Sicht war noch schlechter als beim ersten Tauchgang. Das kann aber daran liegen,

dass irgendwie 3 Boote zur gleichen Zeit dort waren und am Tag bestimmt 10 Boote dort tauchen. Und somit ca. 1oo Taucher pro Tag dort vorbei kommen, die mehr oder weniger gut tarieren können. Von daher war nicht viel zu sehen. Ich kann mich auch nicht mehr wirklich an irgendwas außer Wrack erinnern.
Der 3. Tauchgang war dann am Shark Point. Bei dem Tauchgang wird man an der einen Seite reingeschubst und je nach Strömung nach ein paar Minuten auf der anderen Seite wieder rausgefischt.
An diesen Riffen habe ich dann einige Keulenanemonen gesehen, die einige Anemonenclownfische beherbergten. Diese Fische sind besser als Nemo bekannt. Die sind wirklich ganz klein, maximal 8 cm. Ansonsten wieder die gleichen bunten Fische und Korallen wie beim ersten Tauchgang. Spannend war der Leopardenhai, der dann im Sand lag und schlief. Deswegen heißt das auch Shark Point.

Peter war an diesem Tag zur Phuket Shooting Range gefahren und hat einiges an Geld dort in die Luft geschossen. Das hat ihm sehr viel Spaß gemacht.

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