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Vom Moon-Dorf nach Ayuthaya

Nach dem Frühstück sind wir das Monddorf besuchen gewesen. Es gibt dort einen Glauben, dass die Länge des Stockes, der an die Wand gestellt wird, das Leben verlängern kann. Deshalb standen an der einen Stelle ganz viele unterschiedlich lange Stöcke. Auch hier gab es ein Mönch, der aber gerade nicht da war.
Es gibt dort auch eine kleine Schule, die den Kindern die Thailändische und auch die Englische Sprache unterrichtet wird. Erst wenn die Sprachen beherrscht werden, können die Kinder in eine staatliche Schule gehen. Anschließend sind wir dann mit dem Boot zur Anlegestelle und dann mit dem Bus zur Brücke am Kwai gefahren. Diese Brücke ist beeindruckend. Unglaublich welche Arbeit unter schwierigsten Bedingungen innerhalb von nur 5 Monaten geleistet wurde. Dabei sind natürlich sehr viele Menschen gestorben, da die Japaner dies durch Kriegsgefangene bauen lassen hatte.
Man kann die Bahnstrecke an vielen Stellen belaufen. Das ist beeindruckend und zum Teil auch sehr beängstigend, da man auf der Brückenkonstruktion zum Teil sehr tief abwärts geht. Ein Fehltritt und man stürzt ins Wasser oder mehrere Meter bergab.
Der Friedhof für die Opfer ist auch sehr beeindruckend.
Der Weg nach Ayuthaya war recht weit und wir erreichten das Hotel erst spät. Aber früh genug um gleich zur Nachtfahrt durch die beleuchtete und zerfallene Tempelanlage zu fahren. Die ehemalige Hauptstadt ist auch heute noch imposant. Im Dunkeln kann man vieles nur erahnen. Und die Beleuchtung setzt eindrucksvolle Akzente. ES hat viel Spaß gemacht dort Fotos zu machen

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