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Schwimmende Märkte und River Kwai

Um die schwimmenden Märkte zu besuchen muss man früh aufstehen. Denn richtig ursprünglich sind sie nur früh morgens, wenn die Bauern ihre Ernte anbieten. Ab 9 Uhr ziehen die Touristenabzocker ein. Außerdem hatten wir ja auch eine Menge vor. Wir wollten noch zum Kwai.

Mönch auf Tour

Auf den Weg zu den schwimmenden Märkten im Langschwanzboot

Auf den Weg zu den schwimmenden Märkten im Langschwanzboot

Geisterhaus am Ufer

Geisterhaus am Ufer

Schwimmender Markt

Schwimmender Markt

Schwimmender Markt

Schwimmender Markt

Die Strecken sind zum Teil sehr weit. Schließlich muss man ja irgendwie insgesamt 1000 km innerhalb der 10 Tage bewältigen. An der Bahnstrecke am “River Kwai” gab es ein Restaurant in dem wieder unser Mittagstisch aufgestellt. Jeden Tag wurde es etwas schärfer.

Brücke am Kwai

Brücke am Kwai

Der Zug am Felsen

Das Bild mit dem Zug ist von Jenny aufgenommen worden. 🙂

Der Zug kommt

Der Zug kommt und die Fußgänger müssen Platz machen

Nach dem Essen sind wir dann mit der Eisenbahn ein Stückchen gefahren und dann wieder in den Bus umgestiegen. Nach einem Zwischenstopp am Saiyoknoi Wasserfall ging es weiter.

Wasserfall

Wasserfall

Zur Bootsanlegestelle. Diese Langschwanzboote brachten uns zum Jungle Raft.

Im Langschwanzboot

Im Langschwanzboot wurde es ganz schön nass.

Dieses witzige Hotel auf Flossbauten hatte kein Strom.

Blick aus dem Zimmer direkt auf den Kwai

Blick aus dem Zimmer direkt auf den Kwai

Das Duschklo

Das Duschklo

Die Betten

Die Betten

Vor dem Abendessen hatten wir noch etwas Zeit, so dass man mit Schwimmweste im River Kwai schwimmen gehen konnte. Einige haben das auch gemacht, aber Peter und ich waren nur mit den Füßen im Wasser. Die Strömung dort war wirklich ganz schön stark. Bei einmal abtreiben, hätte man an dem ganzen Raft vor bei bis zur nächsten Anlage getrieben werden können.

Baden mit Schwimmweste

Baden mit Schwimmweste

Nach dem Abendessen gab es dann eine Aufführung des Mondvolkes mit einer besonderen nationalen Tanzform, dem Mondtanz. Die Musik dabei war schrecklich laut und entsprach nicht unserem Musikverständnis. Das Tanzen war auch alles andere als synchron zur Musik. Den Gesang konnte man bei der lauten Musik gar nicht hören. Der eine Tanz hieß irgendwas mit “die Liebenden” aber von Zuneigung oder auch sonstigen Bewegungen, die darauf schließen ließen war nichts zu merken. Für mich tanzten die beiden völlig nebeneinander her, als ob die auch nichts miteinander zu tun hatten. Das ganze hatte auch nicht lange gedauert und war nach einer halben Stunde Qual vorbei.

Der Moondance

Der Moondance

Es ist urig da zu schlafen. Besonders wenn Nachts der Elefant dafür sorgen soll, dass die Floss-Konstruktion wieder an Ort und Stelle festgemacht werden soll. Da wurde im sehr lauten Befehlston gebrüllt und ziemlich alle Leute haben das mitbekommen. Das war schon abenteuerlich. Mir war dabei sehr unheimlich geworden, weil man auch nicht genau wusste, was sich da draußen abgespielt hatte. Ich hatte zwischendurch auch das Gefühl, dass irgendwelche Fremden sich auf dem Floss befanden und es wohlmöglich noch was schlimmes passiert. Aber alles war in Ordnung und nach einer kurzen Zeit konnte ich auch noch mal einschlafen.

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