Silkaniras Blog

Neues von Silkanira

Archiv: November 2009

Abschied nehmen ist schwer

Heute ist unser Abreise. Ich weiß nicht ob es gut ist einen Nachtflug zu haben oder nicht. Aber zumindest hatten wir noch genug Zeit in Ruhe zu frühstücken, Koffer zu packen, zu baden und zur Massage zu gehen. Die Massage hat richtig gut getan hier und das werde ich durchaus vermissen. Für 11 Euro 1,5 Stunden massiert zu werden macht keiner in Deutschland. Und die Massage war kräftig aber nicht so schmerzvoll wie bei Alex. Da wir unser Zimmer um 12 räumen mussten sitz ich nun in der Lobby und schreibe das Blog.
Gegen 17.30 Uhr werden wir abgeholt zum Flughafen.

Der Urlaub war schön und mir kommt es so vor als ob ich schon ewig in Thailand bin. Die 22 Tage sind so schnell vergangen. Ein wenig Wehmut ist schon vorhanden, aber ich muss gestehen, ich freu mich wieder auf Deutschland. Endlich wieder jeden mit deutsch ansprechen zu können und keine Missverständnisse zu haben ist schön. Vielleicht sollte ich mal doch noch ein Englisch-Kurs machen. Wobei Ich meist nur bei der Thaienglisch Aussprache Probleme hatte die Leute zu verstehen.

Relaxen

Da dies der letzte Tag war, hatten wir nach dem Frühstück erstmal angefangen die Koffer zu packen.
Dann relaxten wir so richtig mit Wandern am Strand, baden, sonnen, Massage. Damit ist der Tag gut vorbei gegangen.
Es gab auch mal einen etwas schöneren Sonnenuntergang.

Shopping mit Chauffeur

Eigentlich wollte ich heute Tauchen gehen, aber da ich beim Tauchen im Pool gestern Probleme mit der Nebenhöhle hatte, dachte ich mir sicher ist sicher und nicht tauchen. Das ist zwar schade, aber was soll’s. Dafür waren wir dann heute zum großen Outlet Center in Phuket am Beipass gefahren. Der Fahrer hatte uns in einem Toyota Camry dorthin gefahren und hat dort so lange gewartet bis wir fertig waren. Insgesamt dort durch ca. 20 Markenshops hat 2 Stunden gedauert. Peter war mit einer Jeans erfolgreich und ich habe ein Tshirt und 2 Sportshirts gekauft. Für 4300 Baht hätte ich mir auch die Lunaglide von Nike gekauft, aber leider war die Größe 9 die größte Größe. Doch ich denke ich brauch ne 10 oder 9,5. Naja mal sehen. Vom Weihnachtsgeld werde ich mir dann ein paar Laufschuhe nach der Anpassung im Laufshop gönnen.
Der weitere Tag war dann Eisessen, im Meer baden und Fotos mit der Unterwasserkamera (analog) machen. Anschließend sind wir zur Massage gegangen. Da Peter danach noch eine Kopfmassage wollte habe ich mir Pediküre und Maniküre gegönnt. Demnächst gönn ich mir vielleicht mal eine Fußpflege. Die Zehen machen war schon witzig.

Strände, Tempel und Juwelen

Heute konnten wir mal ausschlafen, da die Schnuppertour, die wir machen wollten erst um 10 Uhr war.
Ein Fahrer von GEMS Gallery holte uns am Hotel ab und fuhr uns dann durch die Strände und zum Wat Chalong. Wir hatten dann auch noch die Möglichkeit an einem schönen Aussichtspunkt “Pompthep Cape“ oder “Sunset Point” ein paar Fotos zu machen. Dort gab es auch einen Leuchtturm. Die Aussicht von oben war schon gar nicht so schlecht. Bestimmt machen die Sonnenuntergänge dort Spaß, aber mit einem Tuk Tuk dort hin ist mir zu teuer und ein Moped zu waghalsig.
Zum Abschluss wurden wir dann zur GEMS Gallery gefahren und durften uns da noch einmal umschauen. Die Schmuckstücke waren natürlich sehr schön. Aber keines hatte mir so sehr gefallen, dass es mir Wert war zu kaufen.

James Bond lässt grüßen

Heute wurden um 7:30 Uhr abgeholt um zum James Bond Felsen zu fahren. Die Fahrt dauerte ca. eine Stunde und ging weit hoch in den Norden der Insel. Dort war ein kleiner Jachthafen, der die Chinesischen Junken beherbergte. Als wir dort ankamen waren wir sehr überrascht Thomas und Annett dort wieder zu treffen. Somit war Spaß garantiert. Wir unterhielten uns auf der Fahrt über unsere Hotels und was wir so gemacht haben. Leider stellte sich heraus, dass wir nicht im gleichen Flieger zurück fliegen. Aber was soll’s.
Der Ausflug an sich war ganz nett. Wir schipperten mit dem Dieselantrieb durch die Kalkfelsen-Landschaft und genossen das schöne Wetter. An der einen Stelle wurden von der Crew die Seeadler gefüttert. Dann stiegen wir in 2 Longtailboote um, die uns zu dem Seezigeunerdorf auf Stelzen brachten. Das war absolut unspannend und an vielen Stellen roch es sehr merkwürdig. Die Souvenirs waren Kitsch und absolut überteuert. Danach fuhren wir mit den Booten zum Felsen, an dem auch nichts besonders war. Diese Tour ist nett gemacht zu haben aber nicht so besonders. Ohne Thomas und Annett hätte diese Fahrt ein wenig langweilig werden können.
Das Essen an Board war ok. Einzig Klausi ist eine lustige Type gewesen und sein Tourguide ein absoluter Witzbold. Klausi ist ein ausgewanderter Deutscher, der seit

19 Jahren in Thailand lebt. Ausgesehen hatte er wie 70, aber er war glaub ich sogar noch weit unter 60. Wenn ich mich richtig erinnere war er Jahrgang 1957. Aber er war nett und hatte uns eine Menge über die Leute hier unten erzählt.
Zum Abschluss der Fahrt gab es noch die Möglichkeit vom Boot aus baden zu gehen. Das hatte sehr viel Spaß gemacht und ich fühlte mich danach sehr erfrischt. Da es etwas Wind gab, konnten wir ein Stück auch zurück segeln. Leider war die Briese nicht stark genug, so dass wir ehr langsamer als mit dem Dieselmotor unterwegs waren. Also wurde nach einiger Zeit der Motor auch wieder angeschmissen.

Der Tag endete ganz entspannt.

Shoppen in Patong

Wir haben uns an diesem Sonntag ein Tuk-Tuk-Taxi genommen und sind nach Patong gefahren. Einen Tag mussten wir uns diesen Ort geben.
Wenn man Playa de Ingles oder auch Ballermann kennt, kann man abschätzen, was hier los ist. Hier ist dann nur noch neben den vielen Hotels und Bars auch noch jede Menge Massagesalons (bei einem stand dann extra dran “no Sex”) ansonsten noch jede Schneiderein und Souvenirshops.
Es gab mehrere McThais, einige Burger Kings und auch einen Häagen Dazs-Laden.
Ansonsten nichts aufregendes.

Am Abend saßen wir beim Essen und hatten gedacht es wird schon nicht mehr regnen, aber genau in dem Moment, als wir zahlten fing es an Bindfäden zu regnen. Also warteten wir bis es aufhörte. Naja so richtig wollte es wohl nicht. Dann sind wir nach Hause. Abends sind wir wie immer ins Bett gefallen und mehr oder weniger gleich eingeschlafen.

Erneut eine andere Welt erkunden

Heute wurde ich um kurz nach 8 abgeholt um zu tauchen. Die Fahrt mit dem Boot ging nach Ko Racha.
Wir tauchten 2 mal vor Ko Racha Noi und 1 mal vor Ko Racha Yai.
Die Spots waren recht unterschiedlich, dennoch gab es die üblichen Südasien Spezies zu sehen. Diesmal waren die Highlights ein Dornenkronenseestern mit von mir geschätzten 50 cm Durchmesser. Auf der Karte steht aber, dass der nur 35 cm maximal groß wird. Naja wie auch immer.
Diese Tauchgänge waren recht witzig, da wir mit Sammy als 6er Team des Deutschsprachigen Raumes tauchen sollten. Einer der Schweizer hatte aber gerade erst sein Tauchschein gemacht und konnte daher nicht so wirklich gut tauchen. Ich sah da am Anfang genauso aus. Von daher mach ich keine Vorwürfe. Traurig für sein Buddy war nur, dass er mit halb voller Flasche mit aufgetaucht ist. Denn hier gibt es keine “Ich gebe dir von meiner Luft”-Mentalität. Das finde ich auch wirklich gut. Bei dem Boot hieß es. Spring rein, tauche maximal so und so tief. Achte auf deine Dekozeiten am Computer, Maximale Zeit ist meist eine Stunde oder bis die Flasche nur noch 50 bar hat. Sollte sich eine Dekozeit aufgebaut haben, dann tauch sie aus. Wehe man kommt mit piependen Computer an Board. Beim 2. Tauchgang hat Sammy dann den Weg mit dem Buddy nach oben angetreten und hat uns Instruktionen gegeben, wir sollen ein 3er Team bilden und zusammen bleiben. Das hat super geklappt und auch Spaß gemacht.

Nun noch mal etwas zur Tauchplatzbeschreibung. Der erste Tauchgang hatte ein kleines Felsmassiv unter Wasser das man schön durchtauchen konnte. Ich hatte mir wirklich Mühe gegeben dort nicht so viel Dreck aufzuwirbeln, aber leider ist nach mir der Anfänger gekommen, der dann nicht so geschickt war. Anschließend konnte man dann den Steinen und Korallen folgen und schöne Fische sehen. Die Sicht war auch besser als 2 Tage zu vor, auch wenn sie nicht überwältigend war. Interessant war, dass ich an der Wasseroberfläche bzw. über mir einen Trompetenfisch gesehen hatte. Leider gab es keine Mantarochen. Nach dem Auftauchen gab es Mittagessen und dann tauchten wir noch mal an der Bucht. Heute kann ich mich nicht mehr an spektakuläres erinnern. Es war ein sehr entspannter Tauchgang.
Den dritten des Tages in der Bungalow Bay von Racha Yai fuhr das Boot in die Bucht rein und wir tauchten die rechte Seite (vom Strand aus) aus der Bucht heraus.
Es gab einen Drückerfisch zu sehen. Glück gehabt, dass wir sein Revier nicht durchtaucht sind. Dann hatten wir deinen “Bufferfish” gesehen, der hatte am Bauch eine riesige Beule, als ob er schwanger war. Der Tauchgang war so entspannend mit den beiden Jungs, dass wir der Ansage maximal 15 Meter maximal 50 Minuten oder bis 50 Bar 100% entsprochen haben. Bei 50 Bar waren bei mir auch die 50 Minuten um und ich deutete den beiden es ist Zeit zum auftauchen war.
Witzigerweise sind wir weiter getaucht, als das Boot uns erwartet hatte. Aber dank Boje setzen hatte man uns gesehen und auch als letztes aufgesammelt. Das Tauchen hat super Spaß gemacht.

Auf den Pfaden von the Beach wandeln

Peter hatte heute sein Geburtstag und wir sind mit dem Speedboot nach Kho Phi Phi gefahren.
Die Inseln sind so schön, das kann man gar nicht beschreiben. Die Bilder sprechen für sich.
Wir sind mit 500 PS durch die See geschossen und das hat irre Spaß gemacht.
Auch das Schnorcheln war super, nur ich habe mir einen Sonnenbrand geholt. Das ist nicht schön aber es gibt ja was dagegen. Beim Schnorcheln gab es viele bunte Fische zu sehen. Und ich bin so müde, dass ich gar nicht schreiben kann und schreiben kann. Mir fallen sofort die Augen zu.

Nachtrag einige Tage später:
Die Bootsfahrt nach Phi Phi hat sehr viel Spaß gemacht. Wir waren in der in der Maya Bay und sind dort auf den Pfaden von Leonardo di Cabrio gewandelt Baden waren wir an einer anderen Stelle und geschnorchelt haben wir bei Phi Phi Don.

Abtauchen in eine andere Welt

Heute war ich das erste mal tauchen und war auch etwas aufgeregt. Wie ist das mit den Teilkronen und was bekomm ich dort unten alles zu sehen.

Mit meinem Jacket, meinem Regler und Flossen sowie 3 mm Shorty dachte ich mir, dass 6 kg Blei ok sind. Aber der Guide hatte mir noch ein Kilo zusätzlich an meine Flasche gebammelt, so dass ich mit 7 kg runter bin.
Beim ersten Tauchgang war das auch ob. Beim zweiten bin ich damit auch getaucht und der dritte ging auch mit 5 denn ich hatte den 2 kg Gurt vergessen um zu machen.
Zu sehen gab es viele schöne Dinge auch wenn die Sicht schlecht war. Neben vielen Korallen und Anemonen habe ich eine schwarz weiße Seeschlange, eine ca. 50 cm große Feuerqualle, viele Langnasenbutterfische, Langflossenbannerfische während des ersten Tauchgangs an Koh Doc Mai gesehen. Es gab noch viele andere bunte Fische zu sehen, aber die meisten habe ich wieder vergessen. Von den Korallen gab es viele Fächerkorallen, Peitschenkorallen, Tischkorallen zu sehen. Genauso interessant waren die “Barrel Sponge”.
Die King Cruise war ganz interessant, das Wrack ist mit der Zeit ganz schön verfallen und es ist je nach Wetterlage mit sehr großer Vorsicht zu genießen. Die Sicht war noch schlechter als beim ersten Tauchgang. Das kann aber daran liegen,

dass irgendwie 3 Boote zur gleichen Zeit dort waren und am Tag bestimmt 10 Boote dort tauchen. Und somit ca. 1oo Taucher pro Tag dort vorbei kommen, die mehr oder weniger gut tarieren können. Von daher war nicht viel zu sehen. Ich kann mich auch nicht mehr wirklich an irgendwas außer Wrack erinnern.
Der 3. Tauchgang war dann am Shark Point. Bei dem Tauchgang wird man an der einen Seite reingeschubst und je nach Strömung nach ein paar Minuten auf der anderen Seite wieder rausgefischt.
An diesen Riffen habe ich dann einige Keulenanemonen gesehen, die einige Anemonenclownfische beherbergten. Diese Fische sind besser als Nemo bekannt. Die sind wirklich ganz klein, maximal 8 cm. Ansonsten wieder die gleichen bunten Fische und Korallen wie beim ersten Tauchgang. Spannend war der Leopardenhai, der dann im Sand lag und schlief. Deswegen heißt das auch Shark Point.

Peter war an diesem Tag zur Phuket Shooting Range gefahren und hat einiges an Geld dort in die Luft geschossen. Das hat ihm sehr viel Spaß gemacht.

Verarbeiten der Eindrücke

Dies war der erste ganze Tag in Phuket, wir erholten uns vom Flug und genossen das super leckere Frühstück hier im Hotel. Anschließend erkundeten wir den Ort ein wenig und warteten auf den Begrüßungstreff des Reiseleiters. Dabei buchten wir auch gleich die Touren zu den Phi Phi Inseln und zum James Bond Felsen.

Es war nicht viel aufregendes passiert am Abend fing es dann an zu regnen und wir sind in der Sandbar vom Hotel Pizza essen gewesen. Dies fanden wir richtig teuer.

Flug nach Süden zum Relaxen

Wir hatten erst einen etwas späteren Flug von Chiang Mai nach Phuket und konnten mit Thomas und Annett zum Flughafen fahren.
Um die anderen aber zu verabschieden hatten wir uns entschieden früh aufzustehen und zu frühstücken. Es war schon komisch, da verbringt man mehrere Tage gemeinsam und dann verstreut man sich in alle Richtungen.
Einige sind gleich zurück nach Deutschland geflogen, die anderen nach Pattaya, Rayong oder nach Ko Lanta. Ein Pärchen machte noch eine weitere Rundreise durch Kambotscha.
Unser Flug mit dem Airbus war sehr nett. Wir hatten Platz genau am Notausgang und wir hatten unglaubliche Beinfreiheit. Peter musste sich nur während Start und Landungszeit den Platz mit dem Crewmitglied teilen.
An Flughafen verabschiedeten wir uns dann von Thomas und Annett und wurden mit einer Limousine allein zum Hotel gefahren. Im Hotel angekommen bezogen wir dann unser wunderschönes Zimmer. Es war am anderen Ende von der Lobby ausgesehen dafür aber gleich beim Strand. Wir brauchten nicht mal 5 Minuten bis zum Strand. Und an der Straße stand immer ein Mann der uns sicher über die Straße geführt hatte.
Nun hieß es erstmal ausschlafen und relaxen.
Rückblickend war es ganz angenehm eine gute Mischung aus verschiedenen Altersgruppen gehabt zu haben. Wir haben nette Leute kennen gelernt und vielleicht bleiben wir ja in Kontakt.

Von Sukhuthai nach Chiang Rai

An diesem Tag wollten wir mit dem Fahrrad fahren. Denn die ehemalige erste Hauptstadt von Thailand Sukhothai ist so riesig, dass man dort ganz gut mit dem Rad durch fahren kann. Dass hat irre Spaß gemacht.
Dafür dass die Anlage schon so alt ist, ist sie immer noch super gut erhalten. Die Bauwerke sind monumental und die Buddafiguren wunderschön.
Anschließend ging es den superweiten Weg nach Norden um in Chaing Rai zu übernachten. Wir machten einen kleinen Zwischenstopp in Lampang zur Besichtigung des Teakholztempels. Die Verzierungen an der Decke waren mindestens genauso beeindruckend wie die Buddastatur. Um dieses alles bewundern zu können mußte man aber 205 Stufen hoch steigen. Als Belohnung gab es dann am Straßenrand eine Ananas-Plantage, bei der wir richtig frische Ananas auch probieren konnten. Diese schmeckt so lecker und süß, das kann man mit der bei uns zu Hause gar nicht vergleichen.
Dieser Stopp hatte uns aber leider den schönen Sonnenuntergang am Stausee vermiest. So konnten wir noch ein paar Fotos von der beleuchteten Uferzone machen und sind dann zum Hotel in Chiang Rai gefahren.
Dies war die weiteste Strecke, die wir zurück zulegen hatten und wir sind wirklich sehr spät im Hotel angekommen. Wir haben uns dann noch etwas auf dem Nachtmarkt umgeschaut und sind dann ins Bett gefallen.

Auf zur ersten Hauptstadt

Nach dem Frühstück starteten wir mit dem Tuk-Tuk-Boot durch die Wasserwege um das Zentrum von Ayuthaya. Entlang der Strecke waren verschiedene Thempel zu sehen. Mit unter konnte man auch ein christliches Gotteshaus am Ufer erkennen. Es gibt etwa 0,5% christlichen Glauben. Der Fahrer des Boots hatte nach einiger Zeit auch erkannt was wir alles fotografieren und an entsprechenden Stellen immer die Geschwindigkeit reduziert, so dass wir genug Zeit hatten die Bilder zu machen. An der einen Stelle wollte er dann auch nicht weiter fahren bevor wir nicht ein Foto von diesem Tempel gemacht hatten. Interessant war, dass die Geisterhäuser auch zur Wasserseite hin gebaut worden sind.
Anschließend besuchten wir mit dem Bus die Highlights von Ayuthaya beim Tageslicht. Es war super heiß an diesem Tag aber der Schönheit der zerfallenen Tempelanlagen tat dies keinen Abbruch.
Weiter ging es nach Phitsanulok. Mit einem Tempel, der einen Flammenden Budda hatte.
Auf der Straße konnte man dann noch einige Fortbewegungsmittel sehen, die typisch für Thailand sind. Viele sehen wie selbst gebastelt aus.
Das Hotel in Sukhothai erreichten wir erst nach Sonnenuntergang. Die Hotelanlage war sehr schön angelegt. Aber es waren auch viele Mücken zu gegen.

Vom Moon-Dorf nach Ayuthaya

Nach dem Frühstück sind wir das Monddorf besuchen gewesen. Es gibt dort einen Glauben, dass die Länge des Stockes, der an die Wand gestellt wird, das Leben verlängern kann. Deshalb standen an der einen Stelle ganz viele unterschiedlich lange Stöcke. Auch hier gab es ein Mönch, der aber gerade nicht da war.
Es gibt dort auch eine kleine Schule, die den Kindern die Thailändische und auch die Englische Sprache unterrichtet wird. Erst wenn die Sprachen beherrscht werden, können die Kinder in eine staatliche Schule gehen. Anschließend sind wir dann mit dem Boot zur Anlegestelle und dann mit dem Bus zur Brücke am Kwai gefahren. Diese Brücke ist beeindruckend. Unglaublich welche Arbeit unter schwierigsten Bedingungen innerhalb von nur 5 Monaten geleistet wurde. Dabei sind natürlich sehr viele Menschen gestorben, da die Japaner dies durch Kriegsgefangene bauen lassen hatte.
Man kann die Bahnstrecke an vielen Stellen belaufen. Das ist beeindruckend und zum Teil auch sehr beängstigend, da man auf der Brückenkonstruktion zum Teil sehr tief abwärts geht. Ein Fehltritt und man stürzt ins Wasser oder mehrere Meter bergab.
Der Friedhof für die Opfer ist auch sehr beeindruckend.
Der Weg nach Ayuthaya war recht weit und wir erreichten das Hotel erst spät. Aber früh genug um gleich zur Nachtfahrt durch die beleuchtete und zerfallene Tempelanlage zu fahren. Die ehemalige Hauptstadt ist auch heute noch imposant. Im Dunkeln kann man vieles nur erahnen. Und die Beleuchtung setzt eindrucksvolle Akzente. ES hat viel Spaß gemacht dort Fotos zu machen

Schwimmende Märkte und River Kwai

Um die schwimmenden Märkte zu besuchen muss man früh aufstehen. Denn richtig ursprünglich sind sie nur früh morgens, wenn die Bauern ihre Ernte anbieten. Ab 9 Uhr ziehen die Touristenabzocker ein. Außerdem hatten wir ja auch eine Menge vor. Wir wollten noch zum Kwai. weiterlesen… »

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